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FAQ ansehenAbout Joe
Joe Pieracci ist Journalist mit Sitz in Lugano, Schweiz. Ich habe in Social Sciences and Economics in Genf meinen Abschluss gemacht. Zuvor arbeitete ich im Privatsektor, für die Zeitung laRegione Ticino und den Fernsehsender Teleticino. Heute arbeite ich für das staatliche Radio- und Fernsehnetzwerk RSI. Ich berichte über Nachrichten, Politik und Sport.
Portfolio
La porta sfondata. L’appartamento messo a soqquadro. Soldi, gioielli, oggetti di valore e ricordi spariti per sempre. C’è chi, rientrando a casa, si è trovato davanti questo scioccante spettacolo. Chi addirittura, mentre di notte i ladri frugavano nei cassetti e nei portagioie, dormiva poco lontano, nel proprio letto. E poi c’è chi, semplicemente, ha lasciato magari il finestrino dell’auto un po’ aperto. E tanto basta perché la mano di un furfante si allunghi all’interno dell’abitacolo.
Negli ultimi tempi, succede sempre più spesso in Ticino: nel giro di un anno, i furti nelle abitazioni sono passati da 519 a 678, quelli nelle automobili da 405 a 788. Certo, se allunghiamo lo sguardo a dieci anni fa, le cose sono comunque migliorate. E non di poco. Nel 2013 infatti i furti con scasso nelle abitazioni erano infatti 1’792. Dunque quasi il triplo.