Susan Schulman
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FAQ ansehenAbout Susan
Susan Schulman ist eine preisgekrönte Video-/Foto- und Printjournalistin. Ursprünglich als bildende Künstlerin ausgebildet, zog Schulman 1990 von ihrer Heimat New York nach London und arbeitete als Filmemacherin und Redakteurin, bevor sie 2000 ganz zur Fotojournalistik und 2008 zum Videojournalismus wechselte. In den vergangenen fifteen Jahren hat sie viele der vergessenen Tragödien der Welt dokumentiert, von den Schrecken der Geburt in Sierra Leone und Kindersoldaten im Sudan bis hin zur elenden Lage der Goldsucher im Amazonasbecken. Durch ihre charakteristisch offene und humane Perspektive hat sie auch Soldaten und Zivilisten festgehalten, die in einige der bedeutenden Konflikte des Jahrzehnts verwickelt waren, insbesondere an den Fronten in Irak, Afghanistan, Darfur, Somalia und der Demokratischen Republik Kongo. Ihre Arbeiten wurden in den weltweit führenden Print- und visuellen Medien gezeigt, darunter The New York Times, The Financial Times, The Guardian, Architectural Digest (France), the Atlantic, VICE, PBS, BBC und Channel Four. Sie erhielt zahlreiche Aufträge von führenden internationalen Organisationen wie United Nations High Commission for Refugees, the World Food Programme und Marie Stopes International sowie Britain’s Department for International Development. Sie erhielt (gemeinsam mit Ed Caesar) Amnesty International UK’s begehrten Media Award (2010) für ihren erschütternden Bericht über Krieg und Leid in der Region der Großen Seen Afrikas, ‚Congo – The Horror‘, der in GQ magazine erschien. Sie ist regelmäßige Beiträgerin des britischen Magazins Delayed Gratification.
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